Rauchkate

Besuchen Sie das
Dorfmuseum Ratekau
Ratekau, Am Dorfmuseum 1

Leiter: Harald Gerhardt, Ratekau, Geroldring 5
(Telefon 04504 / 3470)
E-Mail: Harald-Gerhardt@t-online.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten
An Sonntagen von 10.00 Uhr - 12.00 Uhr
Jeden Dienstag von 14.30 Uhr - 17.00 Uhr: Weben, Klöppeln, Sticken und Häkeln.
Gruppen jederzeit nach Anmeldung.
Der Museumsgarten und das Außengelände sind jederzeit ganzjährig zu besichtigen.
Jeden Mittwoch im Sommerhalbjahr ab 15.00 Uhr: Arbeiten im Museumsgarten.

Umrahmt von einem herrlichen, im Sommer üppig blühenden und duftenden Museumsgarten findet der Besucher eine alte, mit Reet gedeckte Rauchkate vor. Die liebevolle Ausstattung vom  Haupthaus, Werkhaus, der Schmiede, der Remise oder dem Backhaus mit intaktem Kuppelofen versetzt den Betrachter in alte Zeiten.
Handwerks- und Haushaltsgeräte, eine Küche von 1940, eine Stube von 1880, eine Nussknackersammlung und vieles andere mehr will hier entdeckt werden.

Küchengeräte, landwirtschaftliche Geräte und Maschinen, Handwerksgeräte, Haushaltsgeräte, Nussknackersammlung, Waagen, Nähmaschinen, Radios, Fotoapparate, Webstuhl, Schuhmachermaschine, Steinbeile, heimatkundliche Literatur, Bilder, Poesiealben, alter Herd,  Uhren, herrlicher Museumsgarten, alte und neue Fotos, Blücher-Erinnerungswand, Backhaus und viele andere sehenswerte Dinge

 

 

                                                             Besuchen Sie die
                                                                           Feldsteinkirche in
Ratekau
                                                                            mit Soundinstallation

                                                        Leitung: Kirchenbüro Ratekau
                                                              (Telefon 04504 / 3625)

Öffnungszeiten
Mittwoch - Sonntag von 10 - 16 Uhr,
oder nach Absprache mit dem Kirchenbüro Ratekau
Gruppen nach Anmeldung

Die über 850 Jahre alte, im romanischen Stil errichtete Vicelin – Kirche ist eine der am besten erhaltenen Kirchen des 12. Jahrhunderts in Ostholstein.
Auf besonders interessante Weise erfährt man die Geschichte vom Wahrzeichen der Gemeinde Ratekau bei der Teilnahme an  der kostenlosen Soundinstallation. Auf eindrucksvolle Art wird hierbei u. a. die Belagerung Ratekaus unter General Blücher zum Leben erweckt. Ein Gedenkstein erinnert an dieses Ereignis. Unter der „Jahrhunderteiche“, gepflanzt zu Ehren des 100. Geburtstages von Kaiser Wilhelm dem I., findet sich auch ein sehenswertes  Megalithgrab aus der Zeit etwa 2700 v. Christus. Die Fundstücke hierzu sind im Dorfmuseum ausgestellt.

                                                   Besuchen Sie die
                                                            Blüchersteine an de Blüchereiche

                                                Ansprechpartner: Anne und Dieter Besler
                                                    (Telefon 04504 / 5312)

 

Der im Jahr 1856 errichtete Gedenkstein nahe der „Blüchereiche“ am Rastplatz Blüchereiche erinnert an die Kapitulation des preußischen Generalleutnants Blücher im November 1806. Ein weiterer Gedenkstein mit den Lebensdaten und dem Profil Blüchers in Bronzeguss wurde später hinzugefügt.

                                         Besuchen Sie den
                                            "Blocksberg" - Slawischer Ringwall in Pansdorf

                                           
Ansprechpartner: Anne und Dieter Besler
                                              (Telefon 04504 / 5312)

 

Schon von der Straße von Pansdorf nach Sarkwitz ist der wohl älteste, heute noch sichtbare und am besten erhaltene ehemalige Siedlungsplatz der Slawen zu sehen. Als nach der Völkerwanderung der ostholsteinische Raum durch germanische Einwohner nur noch sehr dünn besiedelt war, drängten aus dem Osten slawische Stämme wie Wagrier und Abotriten in das verlassene Gebiet nach. So sind die Ortsnamen Ratekau, Sereetz, Pansdorf und Techau slawischen Ursprungs.
Der Blocksberg wurde als Fluchtburg angelegt, die man im Abstand von 10 Kilometern anlegte,  um sich vor feindlichen Überfällen zu schützen.  Der Durchmesser des Ringwalls beträgt 100 Meter. Von der Wallkrone aus hat man einen herrlichen Blick über das idyllische Schwartautal.

                                           Besuchen Sie den
                                                     Ruppersdorfer See

                                     
Ansprechpartner: Herr Heward Bansemer
                                           (Telefon 04504 / 3752)

 

Mit dem Ruppersorfer See hat Ratekau ein reizvolles Vogelparadies in direkter Randlage des Dorfes. In diesem Naturschutzgebiet innerhalb der Vogelfluglinie sind zu bestimmten Zeiten des Jahres bis an die 1000 Wasservögel anwesend. Von den bislang ca. 200 gesichteten Arten stehen manche schon auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Vögel. Als Rastplatz, Brutgebiet, Nahrungs- und Mauserplatz ist dieses Kleinod für begeisterte Vogelbeobachter nicht mehr wegzudenken.
Die beiden Möweninseln beherbergen seit Jahren eine Lachmöwenkolonie, sogar der Seeadler hat hier sein regelmäßiges Jagdgebiet. Die Rohrweihe schaukelt am Rande des Ufers und im August lässt sich eventuell  sogar der Kranich sichten. Diverse Gänse- und Entenarten, alle 4 heimischen Lappentaucher, darunter der seltene Schwarzhalstaucher, lassen sich hier beobachten.
Vom Aussichtsturm, der vom Ruppersorfer Weg aus zu erreichen ist, kann man seinen Blick über das herrliche Panorama des Sees mit der Kirche im Hintergrund wandern lassen. Bei der Insel im vorderen Bereich handelt es sich um einen mittelalterlichen Burghügel (Motte), sie ist als archäologisches Denkmal ausgewiesen.

Ihr Ansprechpartner für interesante Vogelbeobachtungen und gezielte Info´s über die Bestände und die idealen Beaobachtungszeiten: Herr Herward Bansemer

                                      Besuchen Sie den
                                        Schwartautal mit Riesebusch und Stückerbusch

 

Die reizvolle Landschaft des Schwartautals durchzieht die Gemeinde mit ihren mächtigen Buchenaltwäldern. In idyllischer Hanglage mit einzelnen Quellhügeln lassen sich mit etwas Glück  Eisvogel, Gebirgsstelze, Kolkraben und sogar der seltene Zwergschnäpper beobachten.
Im Frühjahr durchwandert man den weißen Teppich aus Buschwindröschen, der Sommer kühlt den Spaziergänger mit seinem schattigen Blätterdach und in der goldenen Herbstsonne lädt dieses herrliche Waldgebiet in seiner ganzen Farbenpracht zum Durchstreifen ein.

Präsentation1
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Veranstaltungen

Blutspenden in Ratekau

am: 21.11.2017
in der Cesar-Klein-Schule Mehr

Adventsbasar in Pansdorf

am: 24.11.2017
in der Otfried-Preußler-Schule Mehr

3. Pansdorfer Weihnachtsdorf

am: 25.11.2017
im Pflegeheim "Haus zur Eiche" Mehr

Adventsbasar in Sereetz

am: 29.11.2017
in der Achim-Bröger-Schule Mehr

Blutspenden in Pansdorf

am: 30.11.2017
in der Otfried-Preußler-Schule Mehr